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Megatrends@rmDATA Geoinformation

In dieser Ausgabe der GeoNews berichten wir über die Vorteile von Cloud-Technologien im Bereich der Geoinformatik. Denn auch wir bieten auf einer sicheren Cloud-Plattform Software-as-a-Service für unsere Anwender aus dem Bereich Liegenschaftsverwaltung, Infrastrukturmanagement, Ingenieurbüros und Kommunen an. Das bedeutet, Sie müssen die Software von rmDATA nicht mehr kaufen, installieren und konfigurieren, sondern können die gewünschte Anwendung ganz einfach über einen beliebigen Web-Browser auf einem beliebigen Endgerät nutzen. Sie bezahlen nur für die tatsächliche Nutzung.

Folgende Artikel finden Sie in dieser GeoNews:

Editorial

Cloud first?

Im Jahr 2014 präsentierte Microsoft erstmals seine „Cloud first“-Strategie. Damit wurde ein massiver Umbau bei Microsoft bzw. in der gesamten Produktlandschaft von Microsoft eingeleitet. Viele von uns setzen Microsoft-Produkte ein und dadurch ist in den letzten Jahren auch in der breiten Masse eine verstärkte Verschiebung von Services oder Produkten in die Cloud festzustellen.

OneDrive ist ein Beispiel von vielen, das von zahlreichen Menschen tagtäglich genutzt wird und USB-Sticks oder DVDs obsolet gemacht hat. Aber auch Office365 und viele andere Services werden heute über die Cloud angeboten.

In dieser Ausgabe der GeoNews berichten wir über die Vorteile von Cloud-Technologien im Bereich der Geoinformatik. Denn auch wir bieten auf einer sicheren Cloud-Plattform Software-as-a-Service an. Das bedeutet, Sie müssen die Software von rmDATA nicht mehr kaufen, installieren und konfigurieren, sondern können die gewünschte Anwendung ganz einfach über einen beliebigen Web-Browser auf einem beliebigen Endgerät nutzen. Sie bezahlen nur für die tatsächliche Nutzung.

Ähnlich der Strategie von Microsoft wollen wir unsere Anwender mit der Cloud nicht „überrumpeln“, denn nach wie vor können Sie Microsoft Office auf Ihrem Rechner installieren oder auch über den Web-Browser nutzen. Aber die Entscheidung liegt bei Ihnen.Und so ist es auch bei rmDATA: Wir bieten einen guten Mix aus Desktop- und Web-Anwendungen, und zusätzlich können Sie Ihre Daten dort ablegen, wo es Ihnen den größten Nutzen bringt.

Eines steht jedoch fest: Für uns werden Software-as-a-Service und die Anbindung der Desktop-Produkte an die Cloud immer wichtiger. So bleiben Sie auch in Zukunft mit rmDATA-Software erfolgreich und können neue Chancen wahrnehmen.  

Freundliche Grüße, Jürgen Beiglböck Geschäftsführer von rmDATA

"Megatrends@rmDATA Geoinformation"

Konnektivität, MobilitätKonnektivität, MobilitätDarstellung der Vernetzung mehrerer PersonenDarstellung der Vernetzung mehrerer Personen

Unser Software-as-a-Service-Angebot ermöglicht Ihnen Mobilität und Konnektivität.

Beruflich bin ich Vertriebsleiter und privat Familienvater und Kletterer. Alles mit Begeisterung und Leidenschaft, aber auch immer unterwegs und in Verbindung mit Kunden, Arbeitskollegen und Freunden. Damit liege ich voll in den Megatrends Mobilität und Konnektivität. Als Software-Hersteller beschäftigen wir uns laufend mit diesen Megatrends und deren Auswirkungen auf unsere Kunden. Unsere Antwort darauf heißt: Software-as-a-Service (SaaS).

Informationssysteme als SaaS

Beim Software-Kauf erwerben Sie eine Software, installieren diese auf Ihren Rechnern, nutzen und warten diese eigenständig. Im Gegensatz dazu beziehen Sie bei SaaS eine Dienstleistung, die Ihnen eine Software als Service bereitstellt. Sie bezahlen eine Nutzungs-Gebühr. Den vollständigen Betrieb (Bereitstellen der IT-Infrastruktur, Aktualisieren der Software etc.) stellt ein externer IT-Dienstleister sicher. Sie profitieren von einem Rund-um-sorglos-Paket und können sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren, ohne sich um IT-Themen kümmern zu müssen.

rmDATA bietet die Services rmDATA Inventory Manager, rmDATA Inventory Manager Mobile und rmDATA GeoWeb an. Dies optional auf Basis von Cloud-Infrastruktur („Öffentliche Cloud“) oder eigener Infrastruktur („Private Cloud“). Anwender arbeiten in beiden Fällen ausschließlich mit dem Web-Browser.

rmDATA GeoWeb

Dieses Service unterstützt das flexible Bereitstellen von Karten mit eigenen (Geo-)Daten optional zusammen mit freien Geodaten sowie das Erfassen, Bearbeiten und Analysieren Ihrer Daten.

rmDATA Inventory Manager

Der rmDATA Inventory Manager im Zusammenspiel mit GeoWeb unterstützt IT-technisch das Verwalten von Liegenschaften und das Managen von Infrastrukturen über deren gesamten Lebenszyklus.

rmDATA Inventory Manager Mobile

rmDATA Inventory Manager Mobile ist eine offline-fähige APP (für iOS und Android) zu Inventory Manager. Direkt auf Ihrem Smartphone oder Tablet pflegen Sie Daten und managen Aufgaben.

Informationssystem als Service – immer und überall zusammenarbeiten

So stehen Ihnen im Sinne der Mobilität die rmDATA Services mit all Ihren (Geo-)Daten, Dokumenten, Funktionen immer und überall in der aktuellen Form zur Verfügung. Diese zentrale Verfügbarkeit der Software über das Internet eröffnet neue Möglichkeiten der effizienten und vollständig digitalen Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen, externen Partnern und Kunden – natürlich haben nur jene Personen Zugriff auf Ihre Daten, denen sie diesen gewähren. Dies stellen wir IT-technisch sicher. Ganz unabhängig davon, ob Sie eine Öffentliche oder Private Cloud nutzen.

Zum Beispiel: als Infrastrukturbetreiber rufen Sie vor-Ort bei der Inspektion einer Anlage das letzte Prüfprotokoll ab, bestätigen die korrekte Durchführung und zeitgleich erhält die beauftragte Firma eine Aufforderung zur Rechnungslegung Als Liegenschaftsverwalter erzeugen Sie per Mausklick Pachtvorschreibungen und versenden diese an Ihre Pächter. Und als Amtsleiter einer Gemeinde erfassen Sie „nebenbei“ am Heimweg eine defekte Laterne und erstellen in Sekunden einen Auftrag zum Lampentausch, den ihr Kollege sofort auf seinem Handy sieht.

Das rmDATA Software-as-a-Service -Angebot macht Arbeitsprozesse effizienter und digitaler, ohne dass der persönliche Kontakt zu Ihren Kollegen und Kunden verloren geht. Neben „intelligenter Software“ – „konsequent einfach“ der zweite wesentliche Erfolgsfaktor – für Sie ebenso wie für mich als Vertriebsleiter, Familienvater und Kletterer!

Dr. Martin Galanda, Vertriebsingenieur rmDATA Geoinformation

Inventory Manager Mobile

Infrastruktur-Anlagen und Liegenschaften verwalten einfach über eine Web-LösungInfrastruktur-Anlagen und Liegenschaften verwalten

Die mobile Erweiterung zu rmDATA Inventory Manager. 

Mit rmDATA Inventory Manager verwalten Sie Liegenschaften, Leitungssysteme, Wegerechte oder sogar Friedhöfe. Das System unterstützt Sie im Betrieb und in der Instandhaltung von Anlagen oder Sie behalten in der Gemeinde einfach den Überblick über Straßenbeleuchtungen, Verkehrszeichen oder – wie im Beispiel unten – über den Baumbestand.

rmDATA Inventory Manager Mobile (IMMobile) ist eine offline-fähige Erweiterung zu Inventory Manager für iOS und Android, mit der Sie auch unterwegs Ihre Aufgaben erfassen und erledigen. Sie arbeiten mit einer kompakten, übersichtlichen Ansicht, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Und dennoch bietet sie alles, um etwa einen Schacht zu kontrollieren und die festgestellten technischen Mängel gleich zu dokumentieren. Die Aufgaben erhalten Sie in Listenform oder als „Pin“ mit geografischem Bezug auf einer Karte. Anhand der Karte entscheiden Sie auch, welcher Weg der effizienteste ist, um die Aufgaben rasch zu erledigen.

Dokumentieren Sie die erledigten Aufgaben mit beschreibenden Informationen und Fotos, die Sie direkt zu den Anlageobjekten speichern. Sind Sie einmal in Regionen mit schlechter Netzabdeckung oder in gut abgeschirmten Kellern unterwegs, werden die Daten automatisch synchronisiert, sobald Sie wieder online sind.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der GeoNews-Ausgabe 3/2018

DI Andreas Jusits BSc, Produktmanager, rmDATA Geoinformation

Infrastrukturmanagement und Lego

Vom Bauteil (Legostein) zur Infrastruktur (Legohaus)Junge spielt Lego, mom Bauteil (Legostein) zur Infrastruktur (Legohaus)

Kann man die rmDATA-Lösung für Infrastrukturmanagement und Lego vergleichen? Natürlich. Beides garantiert Freude bei der Arbeit.

Infrastruktur bezeichnet alle technischen Einrichtungen zur Versorgung von Haushalten und Unternehmen. Das Management dieser Einrichtungen erfordert unterschiedliche Betrachtungsebenen – von einem einzelnen Bauteil bis zum gesamten Netzwerk. Und es erfordert eine Vielzahl an Akteuren und Arbeitsabläufen. In Summe eine komplexe und aufwändige Aufgabe für jedes Infrastrukturunternehmen. Daher ist es entscheidend, dass diese Aufgabe einfach und effizient abgewickelt werden kann. Genau dies ist das Ziel der rmDATA-Lösung für Infrastrukturunternehmen, bestehend aus den Software-as-a-Service-Anwendungen rmDATA Inventory Manager (Mobile) und rmDATA GeoWeb.

Vom Bauteil (Legostein) zur Infrastruktur (Legohaus)

Jede Infrastruktur besteht aus einer Summe einzelner Bauteile, die in einer Beziehung zueinander stehen: Z. B. ein Leuchtmittel gehört zu einer Lampe in einem Tunnel, die sich an einer bestimmten Position in diesem befindet, von einem Kabel mit Strom versorgt wird etc. Ein Legohaus besteht aus einer Summe einzelner Steine, die ebenfalls in Beziehung zueinander stehen. So bildet z. B ein transparenter Legostein mit anderen Legosteinen eine Fensterfront eines Stockwerkes. Dieses Prinzips bedient sich auch die rmDATA-Lösung für Infrastrukturmanagement: Es können Objekte und Beziehungen von Objekten zueinander flexibel und einfach abgebildet, aber auch beliebig kombiniert werden.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der GeoNews-Ausgabe 3/2018

Thema Liegenschaftsverwaltung

Farmland von obenFarmland von obenLandschaft mit SiedlungLandschaft mit SiedlungWald von obenWald von oben

Für Generationen gesichert! Gutsbesitz aus Jahrhunderten mit der zeitgemäßen Lösung rmDATA Inventory Manager nachhaltig verwalten.

In früherer Zeit wurde über den Besitzstand Buch geführt, alle Änderungen wurden sorgfältig dokumentiert und das Wissen über das Vermögen so über Jahrhunderte weitergegeben. Das war unbestritten ein sehr gutes Werkzeug. Außerdem stellen diese Bücher, man denke z. B. an Stifte und Klöster, auch ein Kulturgut dar. Die Zeiten haben sich jedoch geändert. Bücher oder Karteikarten sind nicht mehr „state-of-the-art“. Sie erfüllen die heutigen Anforderungen an moderne Arbeitsunterstützung und langfristige Wissenssicherung nicht. Genau dafür steht rmDATA Inventory Manager. Er bietet für jede Unternehmensgröße und jede Anzahl an Grundstücken eine perfekte und leistbare Software-Lösung – ab EUR 49,00 monatlich. Durch den modularen Aufbau können die einzelnen Funktionsbereiche wie Bausteine flexibel kombiniert werden. So bekommen Sie genau die Lösung, die Sie benötigen – und bezahlen nicht mehr.

Baustein „Alle Informationen verwalten“

Grundstückskataster und Grundbuch beinhalten für Grund und Boden wichtige und rechtlich gültige Information. Zu beiden bietet der rmDATA Inventory Manager direkte Schnittstellen. Somit bauen Sie einmalig einen soliden Datenbestand auf oder aktualisieren diesen bei Bedarf. Im Nu haben Sie alle beschreibenden Informationen, bis hin zu den Einträgen im C-Blatt, in der Datenbank. Ihre eigenen Daten zum Grundstück stellen weitere wichtigen Informationen dar. Dazu zählen z. B. Nutzung, Erträge, außerbücherliche Dienstbarkeiten, Infrastruktur oder auch nur ein Notizfeld. An dieser Stelle spielt der Inventory Manager seine Stärke aus, denn er passt sich genau an Ihre Daten an: Das Ausführen beliebiger Abfragen, das Pflegen der Daten oder die Erstellung von Auswertungen, alles erfolgt komfortabel im Web-Browser von jedem beliebigen Ort und zu jeder Zeit. Für die Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist es wichtig, dass jede Änderung protokolliert wird. Der Inventory Manager geht sogar noch einen Schritt weiter. Er merkt sich auch jeden Wert vor der Änderung und somit wissen Sie, wie Ihr Gutsbestand bzw. Ihre Grundstücke zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgehen haben. Die nächste Generation wird Ihnen dafür dankbar sein.  

Baustein „Dokumente und Aufgaben im Überblick“

Der Kaufvertrag vom Grundstück, die einzelnen Pachtverträge, Vereinbarungen über Gehen und Fahren, Beschlüsse vom Grundbuch, Bescheide mit behördlichen Auflagen, Protokolle und Fotos der letzten Besichtigung u. v. m. – die Dokumente mit Bezug zu einem Grundstück sind umfangreich. Natürlich wollen diese ebenfalls sofort und von überall gefunden werden. Die Software zeigt diese gleich beim Grundstück an. Neben dem eigentlichen Dokument werden auch die wichtigsten beschreibenden Informationen verwaltet. Das erspart sehr oft das Lesen des Dokuments, bietet die Möglichkeit zur Suche oder zur Ausgabe in einem Bericht. Sie entscheiden selbst, ob Sie für die Dateiablage ein bestehendes Dokumenten-Management-System (DMS) verwenden und integrieren oder den Inventory Manager. Häufig gibt es zu Dokumenten auch Fristen, wie der Ablauf eines zeitlich begrenzten Vertrags oder einer behördlichen Bewilligung. Außerdem haben viele Pflege- und Kontrollmaßnahmen, wie das Mähen oder Prüfen einer Forststraße, einen zeitlichen Bezug. Inventory Manager bietet dafür die Aufgaben. Diese erinnern Sie an alle Fristen und Termine – im Büro auf der Übersichtsseite, auf Wunsch per Email oder gleich direkt aufs Handy (siehe Artikel Seite 3). Durch die Verknüpfung zum Grundstück haben Sie sofort alle relevanten Informationen auf einen Blick. Das ist effizientes Arbeiten, macht Spaß und das Wichtigste: Sie vergessen keinen Termin!  

Baustein „Mit der Karte die Übersicht bewahren“

Das Grundstück selbst und viele der verwalteten Informationen wie Wege, Servitute, u. v. m. haben einen räumlichen Bezug. Dadurch lassen sich komplexe Sachverhalte in Karten übersichtlich und verständlich darstellen. Der Inventory Manager bietet eine Schnittstelle zu Ihrer bestehenden GIS-Software oder stellt selbst eine integrierte, interaktive Karte bereit. Letzteres ist wirklich eine tolle Sache, denn es ermöglicht flexible Ansichten auf alphanummerische und/oder grafische Daten – alles in einer Software. Sie sehen sofort, wo sich Grundstücke befinden, bringen eine Bemaßung an und Drucken die Auswertung als maßstäbliche Karte aus. Eigene Daten, z. B. ein Geh- oder Fahrrecht, erfassen Sie gleich direkt in der Karte und geben die dazugehörigen Sachdaten ein. Durch diesen geografischen Bezug werden die eigenen Daten „wertvoller“, denn in der Karte erkennen Sie mögliche Rahmenbedingungen oder Einschränkungen viel besser. Die Karte bietet sich auch für einen „abgespeckten“ Einsatz im Außendienst an oder um bestimmte Daten der Öffentlichkeit auf einfache Art und Weise bereitzustellen, z. B. Flächen, die Sie veräußern möchten.

Baustein „Optimale Unterstützung bei der Pacht“

Die Pachterträge stellen bei vielen Liegenschaftsverwaltern eine wichtige Einnahmequelle dar. Einige Funktionen, die bereits zuvor beschrieben wurden, wie das Verwalten der Verträge, das Erinnern an die nächste Vorschreibung oder die Pachtfläche in der Karte, kommen hier zum Einsatz. Der Inventory Manager erledigt aber auch die gesamte Berechnung, inklusive des komplexen Themas „Indexanpassung“, die automatische Erstellung der Pachtvorschreibung und die Überwachung der Zahlungseingänge.

Aufmerksame Leser werden bemerken, dass in diesem Artikel kein einziges Mal das Wort „Cloud“ vorkommt. Bewusst, denn uns geht es darum, Ihnen eine moderne Liegenschaftsverwaltung und eine sichere und nachhaltige Lösung zu bieten. Mit Cloud-Technologien wird vieles erst möglich und für Sie leistbar. Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Jürgen Strobl,
Vertriebsleiter, rmDATA Geoinformation

Referenzen:

  • Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus – Bergbau-Infos auf bergis.rmdatacloud.com 
  • Diözese Innsbruck – Liegenschaften, Dokumente und Pacht
  • Franziskanerkloster Frauenkirchen – Friedhofs- und Gräberplan in der Cloud 
  • Fröschl AG & Co KG – umfassendes Liegenschaftsmanagement
  • ÖBB-Infrastruktur AG – Liegenschaften und Online-Abfrage
  • Stift Vorau – Online-Karten für Förster

Interview mit ASFINAG: Der Prozess der Grundeinlöse

Bundesstraße von schräg obenBundesstraße von schräg obenEuropabrückeEuropabrückeStraßenbau, GrundeinlöseMit einem Straßenbauprojekt sind umgehende Grundeinlöseprozesse verbunden.

Die umfangreichen Grundeinlöse-Projekte der ASFINAG im Rahmen eines Autobahn- oder Schnellstraßenbaus können Jahre dauern. Die Basis für einen optimalen Prozess ist ein einfaches GIS – am Desktop und im Web – für alle Projektbeteiligten.

Geonews: Herr Rottensteiner, beschreiben Sie uns bitte Ihr Aufgabengebiet im Unternehmen ASFINAG.

Als Sachbearbeiter und Leiter des Grundeinlösepools Ost organisiere und verhandle ich mit meinem Team notwendige Grundeinlösen für Bauprojekte in Wien, Niederösterreich und im Burgenland. Bei unserer Arbeit haben wir unternehmensinterne Prozesse sowie einschlägige Gesetze und Regelwerke zu berücksichtigen. Im Speziellen können unbedingt notwendige Grundeinlösen gemäß §17ff BStG enteignet werden, wobei dies nur in 1 % der Fälle erforderlich ist.

Wie läuft ein Grundablöseprozess beim Bau eines neuen Straßenprojektes in groben Schritten ab?

Ein Neubauprojekt durchläuft in der Regel mehrere Projektphasen. In der Planungsphase werden die Grundeinlöse-Unterlagen erstellt, Sachverständige mit den Bewertungsgutachten beauftragt und bei großen Projekten Rechtsanwälte zur Vertragserstellung und Verhandlung eingesetzt. Mit Fortschreiten der Vertragsabschlüsse ist ein exaktes Monitoring aller relevanten Grundeinlöse-Daten für einen Projekterfolg unerlässlich. Es folgen die Detailplanung und die Bauphase mit dem Änderungsmanagement in der Grundeinlöse. Nach Baufertigstellung bilden die Katasterschlussvermessung und die Verbücherung den Endpunkt.

Sie setzen für den gesamten Prozess der Grundeinlöse zwei rmDATA-Produkte ein. Zum einen das Desktop-GIS rmDATA GeoDesktop, zum anderen die Web-GIS-Lösung rmDATA GeoWeb. Wie unterstützt rmDATA GeoDesktop Ihre Arbeit?

Im Jahr 2014 waren wir auf der Suche nach einer Software für anstehende Grundeinlöse-Projekte, wie die S3 Weinviertler Schnellstraße, die S1 Wiener Außenring Schnellstraße oder die S7 Fürstenfeld Schnellstraße. Wir wollten nichts gänzlich Neues erfinden und kompetente Unterstützung im Hintergrund haben – so sind wir auf rmDATA gekommen.
Der Aufbau eines Grundeinlöse-Projektes erfolgt in GeoDesktop durch unsere Straßenplaner, wobei wir diese Leistung ausschreiben. Die Straßenplaner ermitteln durch Verschneidung des Straßenbauprojektes mit dem Kataster die betroffenen Grundstücke und Eigentümer. In GeoDesktop haben wir eine eigene Fachschale entwickelt, mit der das Management der Grundeinlöseflächen und die Dokumentation der Vertragsabschlüsse erfolgt. So haben wir jederzeit Kenntnis über das Was, Wann, Wie und Wo. Änderungen können wir exakt behandeln.

Das gesamte Interview liesen Sie in dieser Geonews-Ausgabe.

Smarte Gemeinden

Dame kommt aus GemeindeamtDame kommt aus GemeindeamtKleinstadt von obenKleinstadt von obenDie WebGIS-Lösung von rmDATA ist immer und überall nutzbar.Die WebGIS-Lösung von rmDATA ist immer und überall nutzbar.

Moderne Gemeinden wollen Ihren Bürgern mehr Service bieten. Wir von rmDATA haben die Zeichen der Zeit erkannt und unterstützen sie mit Cloud-Lösungen.

Die Digitalisierung ist das Schlagwort des Jahres – vielmehr der letzten Jahre. Der Trend geht weiter und macht auch nicht vor den Toren Ihres Gemeindeamtes halt. Mit Online-Lösungen von rmDATA sind Sie bestens beraten, sparen viel Zeit und vermeiden den Verlust wertvoller Informationen. Das Wissen um Infrastruktureinrichtungen ist gesichert und immer, überall und auf jedem Endgerät abrufbar. Je nach Bedarf und Aufgabenstellung bieten wir drei unterschiedliche Lösungen: ein Web-GIS als Auskunftssystem für unterwegs, Online-Karten als Informationsquelle für Externe und Interessierte sowie unsere Infrastruktur-Datenbank, die mit der Beauskunftung und Automatisierung von Prozessen neue Maßstäbe setzt.

Auskunftssystem überall dabei

Tablets und mobile Endgeräte sind nicht mehr wegzudenken. Warum also nicht auch die häufig benötigten Geodaten unterwegs beauskunften? Als Gemeinde-Mitarbeiter nutzen Sie Online-Karten zur Abfrage von Sachdaten zu Grundstücken, Flächenwidmung oder Infrastruktur. Dadurch sind Sie unabhängig von Zeit, Ort und Endgerät und können jederzeit professionell Auskunft geben.

Denken Sie zum Beispiel an einen Besichtigungstermin von Gemeindebauplätzen: Sie zeigen der jungen Familie das Grundstück am Tablet, ermitteln gleich die künftigen Nachbarn, zeigen die Lage der Hausanschlüsse für Kanal und Wasser und veranschaulichen mit dem Gefahrenzonenplan, der ebenfalls hinterlegt ist, dass das Haus außerhalb der Hochwasserlinie liegt.

Oder Sie rufen Informationen zu Baumpflegemaßnahmen gleich unterwegs ab. Beim jeweiligen Baum zoomen Sie über die GPS-Funktion zum aktuellen Standort und lassen sich Details zeigen. Damit wissen Sie mit einem Klick, wie alt der Baum ist, wann der letzte Baumschnitt durchgeführt wurde und welche Arbeiten demnächst anstehen.

Interaktive Karte für die Öffentlichkeit

Als moderner Bürgermeister erteilen Sie nicht nur professionelle Auskunft, Sie informieren Besucher auch mittels Gemeinde-Homepage. So können sich Interessierte auf interaktiven Online-Karten nach Bauplätzen, freien Gewerbeflächen und „Points of Interest“ wie Ärzte, Schulen, Restaurants usw. erkundigen. Diese Karten sind aktuell und direkt in der Gemeinde-Website eingebettet.

Das bietet einen zweifachen Nutzen: Zum einen entlastet es Ihre Mitarbeiter im Gemeindeamt und zum anderen bieten Sie ein innovatives System. Denken Sie daran – die Generation Y ist online unterwegs …

Nicht nur bauwillige Familien finden rasch die nötigen Infos, auch ein interessierter Unternehmer kann sich unverbindlich über die Ansiedlung im Ort informieren. Mit einem Klick sieht er die Fläche, den Preis und den Ansprechpartner einer freien Liegenschaft im Gewerbegebiet.

Infrastruktur-Datenbank

Der Aufgabenvielfalt in einer Gemeinde steht heute oft eine Ressourcenknappheit gegenüber. Immer mehr Informationen sollen im Gemeindeamt überblickt werden. Die Infrastruktur-Datenbank setzt hier an und unterstützt Ihre täglichen Arbeiten. Unsere Lösung vereint zahlreiche Gewerke wie Abwasser, Wasser, Lichtpunkte, Verkehrszeichen u. v. m. in einem System.

Oft sind hohe Investitionen in die Erfassung von Sach- und Zustandsdaten der Infrastruktur geflossen. Die Infrastruktur-Datenbank sichert diese Daten langfristig, einheitlich und zentral. Weil die Informationen auch online verfügbar sind, können Sie als Bürgermeister viel flexibler agieren und auch von unterwegs Arbeitsschritte durchführen. Und der Clou – die Daten in der Infrastruktur-Datenbank liefern gleichzeitig die Basis für das Anlagevermögen. So sparen Sie bei der Auflistung desselben viel Zeit.

Auch die Vorbereitung einer Gemeinderatssitzung wird unterstützt: Sie benötigen eine Übersicht über alle Leitungen aus Asbestzement, die vor 1990 verlegt wurden und einen mangelhaften Zustand aufweisen? Das geht einfach: Per Mausklick exportieren Sie diese in MS Excel, berechnen die ungefähren Sanierungskosten und präsentieren alles in der Sitzung.

Aufgabenmanagement

Darüber hinaus ist die Infrastruktur-Datenbank eine Plattform, um Mängel an Infrastruktur schnell und einfach zu verwalten: Auffälligkeiten, wie ein gebrochener Steigbügel, werden als Aufgabe mit Status, Priorität und Zuständigkeit erfasst und einem Bearbeiter zugewiesen. Beim diesem scheint die Aufgabe auf und er sieht sofort, was zu tun ist.

Das System unterstützt außerdem bestmöglich die Planung und Dokumentation von Instandhaltungsmaßnahmen und gibt verlässlich Auskunft, wer, wann, was und wie kontrolliert bzw. getauscht hat. Damit arbeiten Gemeinden gezielter und maximieren die Lebensdauer der Infrastruktur.

Denken Sie zum Beispiel an die Kontrolle der Straßenbeleuchtung im Gemeindegebiet: Der Mitarbeiter hat den Hinweis zu einer defekten Straßenlaterne bekommen und fragt auf seinem Smartphone Details wie Verteilerkasten, Lampentyp, Baujahr und eingesetztes Leuchtmittel ab. Im Nu weiß er, was zu tun ist, trägt seine Maßnahmen ein und definiert, wann die nächste Routine-Kontrolle stattfinden soll. Durch diese lückenlose Dokumentation können auch Kollegen den Sachverhalt nachvollziehen.

Was die Infrastruktur-Datenbank einzigartig macht: Ingenieurbüros arbeiten z. B. neue Hausanschlüsse direkt in das System ein. Damit verfügen Sie in der Gemeinde stets über aktuelle Daten. Gerne stellen wir Ihnen unsere Lösungen für eine moderne Gemeinde in Zeiten der Digitalisierung auch persönlich vor, kontaktieren Sie uns einfach.

Michael Reithofer MA, Vertriebsingenieur, rmDATA Geoinformation

Experteninterview: Vertrauen in die Cloud

Vernetzung der Welt mit Cloud-LösungenVernetzung der Welt mit Cloud-LösungenVerschiedene Devices für die DigitalisierungVerschiedene Devices für die Digitalisierung

Dr. Tobias Höllwarth ist seit über 20 Jahren als Berater mit den Schwerpunkten IT-Strategie, IT-Services und Cloud-Sourcing tätig. Wir sprechen mit ihm über Chancen und Risiken von Cloud-Lösungen.

GeoNews: Herr Dr. Höllwarth, können Sie uns kurz Ihr Leistungsangebot beschreiben?

Dr. Tobias Höllwarth: Höllwarth Consulting ist traditionell aufgestellt: IT-Projekte, IT-Ausschreibungen und Managed Services. Sourcing International leistet neue Services: Cloud Consulting, digitale Transformation sowie DSGVO-Compliance.

Wer sind die typischen Kunden Ihres Beratungsunternehmens?

Managed Services liefern wir ausschließlich an KMUs in sämtlichen Branchen. IT-Ausschreibungen führen wir für mittelständische und große Unternehmen durch. Im Bereich Cloud und digitaler Transformation sind wir derzeit nur im Mittelstand unterwegs, in Bezug auf DSGVO-Compliance auch bei Großkunden.

Warum die Spezialisierung auf das Thema „Cloud“? Was ist Ihre Motivation?

Wenn man die aktuellen Veränderungen in sämtlichen Berufsgruppen als Teil einer sehr rasch voranschreitenden industriellen Revolution erkennt, dann versteht man die Cloud als die Dampfmaschine, die diese Veränderung repräsentiert. Cloud liefert KMUs eine Produktions-ressource, zu der sie bisher keinen Zugang hatten, und das eröffnet ein Vielzahl spannender Optionen und Herausforderungen, die noch immer unterschätzt werden.

Sie sind Gründungsmitglied von EuroCloud Austria und Präsident von EuroCloud Europa. Was kann man sich darunter vorstellen und was ist Ziel dieser Organisation?

EuroCloud ist eine anbieterneutrale europäische Organisation, die laut Statuten vollkommen non-profit agieren muss. EuroCloud will Organisationen einen effizienteren Zugang zu und eine bessere Nutzung von qualitativ hochwertigen und vertrauenswürdigen Cloud Services in Europa ermöglichen. Daher unterstützen wir EU-Programme, Lehr- und Forschungseinrichtungen, Cloud-Anbieter ebenso wie Cloud-Nutzer. Und zwar unabhängig davon, ob es Organisationen aus Europa sind oder solche, die am europäischen Markt anbieten wollen. Auf Qualität, Fairness und Transparenz kommt es an. Nur so kann Europa von diesen neuen technologischen Optionen wirklich profitieren.

Warum glauben Sie herrscht in Unternehmen ein gewisses Unwohlsein beim Thema „Daten in der Cloud“? Teilen Sie diese Wahrnehmung auch?

Das Unwohlsein besteht – und es besteht zu Recht, und zwar aus einer Reihe von Gründen. Einmal wohl deshalb, weil sich am Cloud-Markt Oligopole bilden: einige wenige, sehr mächtige Anbieter, die Markt, Produkte, Technologie und Preis dominieren. Oligopole sind nicht gut für den gesamten Markt. Unwohlsein entsteht auch, weil viele Anbieter erstaunlich hartnäckig auf ihrer Intransparenz bestehen. Das verhindert Vertrauen. Und nicht zuletzt entsteht Unsicherheit auch wegen der Überforderung auf Seiten der Cloud-Nutzer. Es fehlt praktisch an jeder Ecke an geeigneten Ressourcen und passendem Know-how.

Was sind falsche Mythen rund um die Cloud, und wie kann man diese Diskussion versachlichen, um den Menschen diese Angst zu nehmen?
Cloud ist besser, Cloud ist schlechter, Cloud ist billiger, Cloud ist teurer. Cloud ist sicher. Cloud ist unsicher. Cloud kann nicht allgemeingültig beurteilt werden. Wer das nicht verstanden hat, wird immer falsch liegen.

Wie sehen Sie das Thema „Public Cloud“ versus „Private Cloud“ in großen Unternehmen bzw. in der öffentlichen Verwaltung?

Wer sich traditionelles Outsourcing bzw. Managed Services leisten kann, der kann sich auch eine Private Cloud leisten. Das ist nämlich letztlich dasselbe. Unternehmen, denen solche Services weder unternehmensintern noch outgesourced zur Verfügung stehen oder die sich diese so nicht leisten können, müssen darauf verzichten. Oder – wenn sie in den Genuss der Economies of Scale von Cloud Services großer Cloud-Anbieter kommen wollen – müssen sie diese Services aus der Cloud beziehen. Das ist im Kern einer der wichtigsten Vorteile der Cloud: Sie ermöglicht den Zugang zu einer Produktionsressource, zu der Unternehmen bisher gar keinen Zugang hatten oder der zu teuer war.  

… und wie sieht das für Klein- und Mittelbetriebe aus?

Genau gleich. Die Attraktivität der Public Cloud liegt gerade im kostengünstigen Zugang zu Produktionsressourcen, den man so bisher nicht hatte. Das schafft Flexibilität, Wettbewerbsvorteil und Innovationskraft.

Welche objektiven Vor- und Nachteile einer Public-Cloud-Lösung gibt es Ihrer Meinung nach?

Public-Cloud-Lösungen sind industriell gefertigte, standardisierte Produkte mit standardisierten Services Levels und Verträgen. Das engt stark ein und zwingt den Cloud-Kunden, zu nehmen oder es zu lassen. Aber ein gutes, hochstandardisiertes, industriell gefertigtes IT-Service liefert meist auch Produkte und Services mit herausragenden Eigenschaften zu sensationellen Kosten. Das ist der Anspruch an die Cloud.

Wie kann man wissen, ob man eine Cloud einsetzen kann?

Will man Cloud Services einsetzen, dann stellt sich immer eine zentrale Frage: „Ist dieses Service das richtige für mein Unternehmen, zum jetzigen Zeitpunkt, für meinen aktuellen Use Case?“ Diese Frage muss unter neun Gesichtspunkten geprüft werden: Anbietertransparenz, technische Sicherheit, Rechenzentrumsbetrieb, Prozessreife, rechtliche Sicherheit/Compliance sowie DSGVO, technischer Betrieb, Funktionalität und Preis.

Sie beraten hauptsächlich große Unternehmen – gilt das auch für KMUs?

Es sind haargenau die gleichen Fragen und die gleichen Herausforderungen, die es zu beantworten gilt.

Was sind Ihrer Meinung nach die nächsten großen Schritte und Tendenzen im Cloud-Bereich?

Die Integration von einer Vielzahl an Cloud Services in die Kernbereiche der unternehmerischen Leistungen – in allen Unternehmensfunktionen. Es wird zu einem Multi-Sourcing in eine hybride IT-Welt kommen. Dies zu bewältigen ist extrem anspruchsvoll und benötigt tiefgehendes Know-how in einer Reihe von Wissensbereichen und sehr viel Erfahrung.

Vielen Dank für das Gespräch! Das Interview führte Susanne Friedl-Steiner

Dr. Tobias Höllwarth
Sourcing-International.org, Wien

Die Cloud als Chance für Ingenieurbüros

Die WebGIS-Lösung von rmDATA ist immer und überall nutzbar.Die WebGIS-Lösung von rmDATA ist immer und überall nutzbar.

Mit interaktiven Karten und Online-Datenaktualisierung binden Sie Ihre Kunden stärker und schaffen einen Mehrwert für Ihre Auftraggeber.

Sehen Sie es positiv: Klassische Arbeitsabläufe im Ingenieurbüro, wie wir sie kannten, sind bald Geschichte. Die Digitalisierung greift auch in Bereiche der klassischen Vermessungs- und GIS-Projekte ein. Durch den Einsatz von „Cloud-Produkten“ aus dem Hause rmDATA wickeln Sie künftig diese Projekte noch effizienter und wirtschaftlicher ab. Und zusätzlich haben Sie viel mehr Möglichkeiten, um z. B. Erlöse durch Datenpflege zu erwirtschaften. Indem Sie Ihre Kunden so an sich binden, ziehen Sie laufend neue Projekte in der Aktualisierung von Daten an Land. Auch Ihr GIS-Kunde hat mehr von den Geodaten, denn sie werden laufend „am Leben gehalten“, sprich aktualisiert. Das bringt allen etwas und vor allem Ihnen als Ingenieurbüro ein gutes Image als Geodaten-Experte. Wie Sie einen klaren Wettbewerbsvorteil erzielen, wollen wir Ihnen hier kurz erläutern.

Interaktive Karten statt analoger Pläne

Sie haben bereits die rmDATA-Produkte zur GIS-Datenerfassung und Planerstellung wie rmDATA GeoMapper, GeoDesigner oder GeoDesktop im Haus? Nutzen Sie diese weiterhin wie gewohnt, mit dem Zusatz, dass Sie die erzeugten Daten im Web als interaktive Karte bereitstellen. Was aufwendig klingt, ist ganz einfach. Mit dem Web-GIS rmDATA GeoWeb klicken Sie sich in wenigen Schritten durch eine selbsterklärende Oberfläche und schon haben Sie Ihre Daten zum Leben erweckt und ins Netz gestellt. Sie laden Ihre GeoDB3-Datenbank oder DWG-Datei hoch, legen die Hintergrunddaten fest (Basemap oder andere WMS/WMTS der Bundesländer wie z. B. Flächenwidmung), definieren die Berechtigungen – und fertig. Das Erstellen der Karte dauert ohne Übertreibung weniger als fünf Minuten, eine Aktualisierung geht deutlich schneller, denn ein Upload der geänderten Daten genügt.

Ihr Kunde kann anschließend in der interaktiven Karte nach Informationen suchen, Entfernungen messen, die Hintergrunddaten beliebig kombinieren und das gewünschte Gebiet selbst ausdrucken. Das kommt gut an – bei jeder Projektpräsentation, Gemeinderatssitzung oder Baubesprechung. Es untermauert Ihre Expertise für Leitungspläne, Forstkarten, Aufschließungsgebiete oder Beleuchtungskataster – kein Zweifel. Dabei nutzen Sie lediglich Ihre bestehende Infrastruktur und Software, um alle IT-Themen drum herum, wie Server, Verfügbarkeit etc., kümmern wir uns.

Den gesamten Artikel lesen Sie in dieser Geonews-Ausgabe.


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