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Stadtgemeinde Hollabrunn
Gemeindeamt Hollabrunn © Foto: Wild
Bei der Stadtgemeinde Hollabrunn (Niederösterreich) ist das kommunale Geo-Informationssystem von rmDATA Geospatial vielfältig im Einsatz
Hollabrunn in Niederösterreich ist „Hauptstadt“ der gleichnamigen Großgemeinde, die es flächenmäßig beinahe mit dem Fürstentum Liechtenstein aufnehmen kann. Mit rund 150km² zählt Hollabrunn zu den größten Gemeinden Österreichs. Sie umfasst 23 Katastralgemeinden mit rund 10.680 Einwohnern, das entspricht einer mittleren Stadtgemeinde. Dementsprechend gibt es auch viel Infrastruktur zu verwalten: 140 km Wasserleitungen, 150 km Kanalnetz, 120 km Straßen. Im zuständigen Bauamt laufen die Fäden für die Sachgebiete Straße, Verkehr, Feuerwehren und das Geographische Informationssystem zusammen.
Das kommunale Geografische Informationssystem rmVIEW von rmDATA Geospatial wird für die Beauskunftung, Bearbeitung, Verwaltung und Analyse von räumlichen Informationen eingesetzt. Für den GIS-Verantwortlichen ist vorrangig, dass sich jeder Mitarbeiter rasch und einfach einen Überblick über sämtliche benötigte Daten verschaffen kann. Für viele Entscheidungen und Informationen in der Gemeindeverwaltung in den Bereichen Leitungsnetz, Wanderweg oder Bauflächen zählt das GIS zu den wichtigsten Entscheidungsgrundlagen. Für die Stadtverwaltung sind vor allem die vielfältigen Möglichkeiten der Auskunfts- und Analyse-Software, das ausgewogene Kosten-Nutzen-Verhältnis in der Anschaffung und im Betrieb der Software-Lösung und die Anbindung an die Kommunal-Software ausschlaggebend.
Seit der Einführung des GIS im Jahr 2005 hat man in Hollabrunn viel erreicht: Bereits 90 Prozent des Flächenwidmungsplanes sind digitalisiert, zudem wurden die Straßenbeleuchtung und die Kanal- und Wasserleitungen in 4 Katastralgemeinden erfasst. Mittlerweile hat man auf 13 Arbeitsplätze aufgestockt. Damit greifen nun sämtliche Abteilungen der Gemeinde, also Bauamt, Rechnungsabteilung, Meldeamt, Stadtwerke und Hoheitsverwaltung auf das GIS zu.



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