OMV Gas

Geospatial Technologien optimieren das Anlagenmanagement bei OMV Gas

Das geografische Pipeline-Informationssystem (PGIS) der OMV Gas ist eine von rmDATA implementierte Web-GIS-Lösung auf Basis der rmDATA Pipeline Plattform. Als Integrationsplattform kombiniert PGIS Leitungsdaten (Leitungsachse, Marker, Fremdeinbauten etc.), Plandaten (Trassen-, Übersichts- und Detailpläne, Längenschnitte), georeferenzierte Dokumente zu Anlagen, das digitale Rohrbuch und georeferenzierte Qualitätsdaten. So managt PGIS höchst effizient ca. 2.000 Kilometer Gas-Transitleitungen innerhalb der OMV Gas GmbH.  

 

PGIS unterstützt vorwiegend die folgenden Prozesse bei OMV Gas:

  • Netzauskunft für Pipeline Techniker über einen geografischen Viewer
  • Netzauskunft über einen schematischen Netzplan
  • Netzinstandhaltung über eine Defektanalyse
  • Netzstörungen über eine Verwaltung der diensthabenden Techniker und eine durchgängige Dokumentation aller Störungen (7x24x365 Betrieb)

 

Das Bereitstellen der Daten für PGIS erfolgt für Pipeline-Daten einerseits durch die Vermessungsabteilung der OMV Exploration & Production Austria über die selektive On-demand Publikation und andererseits durch Leistungspartner über Workbenches der Feature Manipulation Engine.

 

Etwa 100 Mitarbeiter der OMV Gas profitieren so tagtäglich von der umfangreichen Prozessunterstützung durch Geospatial-Technologien und die Integration von Geospatial-Daten in das Pipeline-Informationssystem.

 

Foto unten: Das Laden und Entnehmen von Pipeline-Inspektionsgeräten ("Molche") erfolgt über sogenannte Molchschleusen © OMV Gas GmbH

Molchschleuse
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