Stadt Hartberg setzt auf rmDATA GeoDesktop

Freitag, 08. Dezember 2017

Gemeinsame Datennutzung und einfaches Fortführen von Geodaten waren Gründe, um auf das effiziente GIS von rmDATA zu wechseln.

Die Stadt im oststeirischen Hügelland entschied sich kürzlich neben dem GIS rmDATA GeoDesktop zusätzlich für die Erweiterung „Editieren für Experten“ mit den Fachschalen Baumkataster und Straßenbeleuchtung. Ziel ist es, neben der allgemeinen Beauskunftung Geodaten mit GeoDesktop selber fortzuführen und speziell die Baumpflegemaßnahmen und Leuchtmittel zu dokumentieren.

Effiziente, gemeinsame Datennutzung

Ein wichtiges Argument für den Erwerb der Software war auch, dass die Wasserdienstleistung GmbH Hartberg, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadtgemeinde, bereits rmDATA GeoDesktop einsetzt. Somit sind ein einfacher Datenaustausch und eine effizientere Datennutzung, z.B. im Bereich Leitungskataster und Naturbestand, auf Basis derselben Software gewährleistet.

 

Wolfgang Köck vom Stadtbauamt erläutert: „Wir wollen Bäume und Straßenlaternen selbst erfassen und die Sachdaten dazu im GIS nachführen, so bleibt der Datenbestand immer aktuell.“ Er betont, dass die einfache Integration von DWG- und SHP-Dateien einen raschen Überblick über gemeinderelevante Pläne bietet: „Mit einem schnellen Drag & Drop binden wir zum Beispiel den digitalen Leitungsplan vom Ziviltechniker ein und können diese Information gemeinsam mit DKM, FLÄWI, Luftbilder usw. nutzen.“

 

Diese Synergien werden wie schon erwähnt, vor allem mit der Wasserdienstleistung GmbH und den Stadtwerken Hartberg von Vorteil sein. Die Schulung zum Einsatz der GIS-Software in der Praxis findet noch im Dezember statt.


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