Fusionsgemeinde setzt auf zentrales GIS

Montag, 18. September 2017

Die steirische Großgemeinde Gnas hat sich nach der Zusammenlegung mit 9 weiteren Gemeinden für ein zentrales GIS von rmDATA entschieden.

„Ich verstehe mich als Schnittstelle und Vermittler zwischen Gemeinden, Planern und Software-Hersteller. Ich bin zwar nicht der Anwender Nummer 1, aber immer schon interessiert und involviert in IT-Fragen“, so definiert sich Herr del Negro, Mitarbeiter im Gemeindeamt von Gnas, selbst. Er war es auch, der schon vor der Fusion der Gemeinden erkannte, dass Leitungen nicht an der Gemeindegrenze enden sollten, sondern auf eine Vernetzung und einen Austausch der Daten drängte.

Jetzt, nach der Fusion von 2015, zählt die Marktgemeinde in der Südoststeiermark fast 6.400 Einwohner. Man hat sich für rmDATA GeoDesktop als gemeinsame GIS-Lösung entschieden, um Daten zentral zu verwalten, zu pflegen und zu bearbeiten. Dabei waren neben der einfachen Bedienbarkeit vor allem die einfache Anbindung an die Kommunal-Software GeOrg sowie der attraktive Preis ausschlaggebend für die Entscheidung.

 

Derzeit wird das System in der Großgemeinde eingeführt, Prozesse für die Bearbeitung und Pflege der Daten werden Zug um Zug optimiert. Das Einbinden der vielfältigen Daten aus den Ortsteilen und von verschiedenen Planern ist abgeschlossen. Del Negro ergänzt: „Für mich ist ein GIS ein Werkzeug unter vielen, das einfach funktionieren muss, weil wir in der Gemeinde viele Aufgaben erfüllen müssen. Genau das ist mit rmDATA GeoDesktop gewährleistet und wir sind mit der Entscheidung für die Software sehr zufrieden.“

 

 

Foto oben: Hauptplatz von Gnas, die Gemeinde besteht nach der Zusammenlegung aus 10 Ortsgemeinden © Gemeinde Gnas


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