Stadt Ansfelden setzt auf rmDATA-GIS

Mittwoch, 10. Mai 2017

rmDATA GeoDesktop löste in der oberösterreichischen Stadtgemeinde Ansfelden den Software-Vorgänger im Bereich GIS ab.

Die Stadt mit 16.000 Einwohnern im oberösterreichischen Zentralraum hat kürzlich rmDATA GeoDesktop eingeführt. In der Stadtverwaltung nutzen bis zu 5 Personen das geografische Informationssystem für die klassischen Aufgaben von der Nachbarschaftsabfrage bis zum Grundstücksauszug. Die neuen GIS-Anwender sind mit dieser Lösung sehr zufrieden.

„Die flexibelste Software“

„Wir suchten lange Zeit nach einem Nachfolger für unser GIS und sind jetzt mit rmDATA GeoDesktop wirklich sehr zufrieden.“ argumentiert DI Mario Habichler, Gruppenleiter in der Abteilung Bauwesen. Auf die Frage, warum Ansfelden gerade das GIS von rmDATA auswählte, meint er: „rmDATA GeoDesktop erwies sich einfach als die flexibelste Software für unsere Aufgaben.“ Denn das Einpflegen und Darstellen verschiedener Datensätze, seien es DORIS-Daten, Naturbestandsdaten, Vermessungs- und Leitungsdaten oder Bestandspläne, ist mit der Drag&Drop-Funktion ein Leichtes, wie Habichler berichtet.

 

Editieren als nächster Schritt

Derzeit werden Erweiterungen von Datensätzen noch im CAD-System gezeichnet und anschließend als Layer in GeoDesktop eingebunden. Ein direktes Editieren im GeoDesktop sei aber der nächste Schritt, so Mario Habichler.

 

Auch spezielle Workflows, die sich in einer Gemeinde über Jahre etabliert haben, finden in GeoDesktop mit Hilfe des Kundenbetreuers eine flexible Lösung. In diesem Fall wurden Abfragen aus der Grundstücksdatenbank migriert. „Unser Ansprechpartner, Labinot Vuthaku, hat das super gemanagt“, lobt Mario Habichler das Service bei rmDATA.

 

Foto rechts: Mitarbeiter der Bauabteilung schätzen die einfache Bedienung des rmDATA-GIS. © M. Habichler, Stadt Ansfelden


Top