Das papierlose Gemeindeamt

Mittwoch, 01. Februar 2017

Die Gemeinde St. Marien in Oberösterreich nutzt moderne GIS-Software, um dem Ziel der Digitalisierung näher zu kommen.

Am Anfang stand das Ziel, als eine der ersten Gemeinden dem Trend der Digitalisierung zu folgen und ab Juli 2016 völlig papierlos zu werden, wie Philip Dickinger, engagierter Mitarbeiter im Gemeindeamt  St. Marien berichtet. Dafür suchte man auch für den Bereich Geoinformation eine neue Software, die einfach, effizient und kostengünstig ist und mit der bestehenden Kommunalsoftware kommuniziert. Diese Vorteile fand man in rmDATA GeoDesktop, der flexiblen GIS-Lösung rmDATA GeoDesktop für kommunale Aufgaben.

Einfach und kostengünstig

Philip Dickinger, EDV-Koordinator im Bauamt der Gemeinde meint: „Ich bin begeistert! Die GIS-Software ist einfach zu bedienen und wesentlich kostengünstiger als von anderen GIS-Anbietern.“ Und er erläutert dies, indem er das Einspielen von Daten beschreibt. Was bisher nur von Experten durchgeführt werden konnte, erledigen er und seine Kollegen nun mit wenigen Handgriffen selber. Die Gemeinde erhält Geodaten des Ingenieurbüros, wie etwa Leitungskataster oder Daten der Landesregierung, wie etwa die aktuelle DKM. Mit einer einfachen „Drag & Drop“-Funktion ziehen die Anwender die Shape- oder DWG-Daten ins GIS und schon können die Datensätze genutzt werden. 

Fachschalen im Einsatz

Fachschalen zum eigenständigen Editieren, für Grundstückskataster sowie eine Schnittstelle zur Kommunal-Software GeOrg unterstützen die Anwender bei täglichen Abfragen, Analysen und Aufgaben wie Grundstückssuche, Eigentümer und Anrainer ermitteln, Entfernungen zu Leitungen messen, um nur einige zu nennen.

 

Ob die Gemeinde St. Marien das Ziel denn auch geschafft habe, ein papierloses Gemeindeamt zu etablieren, wollen wir wissen? „Natürlich! Mit der passenden Software kein Problem!“ so die überzeugende Antwort des Technikers. 


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