Burgenländische Gemeinden für rmDATA-GIS

Donnerstag, 26. November 2015

Gemeinden sparen nicht nur bei der Anschaffung von rmDATA GeoDesktop, sondern auch im laufenden Betrieb. GIS-Software ist außerdem förderfähig beim digitalen Leitungskataster (DLK).

Es ist nicht zuletzt der Preis, der immer mehr Gemeinden – nicht nur im Burgenland – davon überzeugt, von ihrem alten System auf das GIS von rmDATA umzusteigen. Der Bürgermeister von Ollersdorf im Burgenland zum Beispiel, Bernd Strobl, betont neben der günstigen Investition, dass rmDATA GeoDesktop "eine sehr, sehr bedienerfreundliche Oberfläche besitzt." Außerdem wollte er mit der Software aus dem Hause rmDATA bewusst auf ein Unternehmen aus der Region setzen, wie er betont.

 

Die Marktgemeinde Rotenturm an der Pinka spart nicht nur bei der Anschaffung. "Wir können Änderungen im Flächenwidmungsplan, den DLK und die Daten vom Land jetzt selber einspielen und sparen damit im laufenden Betrieb!", argumentiert Amtsleiter Drobits und er ergänzt: "Mit rmDATA GeoDesktop verwenden außerdem alle das gleiche System, was große Vorteile beim Datenaustausch bietet." Denn sowohl die Gemeinde, als auch der Abwasserverband Mittleres Pinka- und Zickenbachtal sowie der Kanalplaner arbeiten mit dem rmDATA-GIS. Nachdem Rotenturm derzeit einen digitalen Leitungskataster umsetzt, profitiert die Marktgemeinde auch von der Tatsache, dass GIS-Software im Rahmen eines Leitungskatasters förderfähig ist.

Rotenturm

Bild: Moderne Gemeinden im Burgenland wie Rotenturm (links) oder Ollersdorf (rechts) setzen auch auf moderne GIS-Software © Steindy, wikipedia.com, Gemeinde Ollersdorf


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