Leitungsmanagement – mehr als GIS

Mit rmDATA Inventory Manager gehen wir im Bereich Leitungskataster einen Schritt weiter und revolutionieren das klassische Leitungs-GIS.

Sie haben einen digitalen Leitungskataster (DLK) beim Ingenieurbüro Ihres Vertrauens in Auftrag gegeben. Als Sie schließlich die Daten in Form einer CD und zahlreicher analoger Pläne in Händen halten und in Ihr GIS integrieren, stellen Sie fest, dass die Hausanschlüsse der neu errichteten Siedlung noch nicht enthalten sind. Schade, das waren Investitionen in einen Datensatz, der jetzt schon veraltet ist. Geben Sie eine Aktualisierung in Auftrag, bedeutet das neuerliches Warten und einen inhomogenen „Fleckerlteppich“ an Daten.


Viele DLK werden zwar in ein GIS integriert, ein Teil der erhobenen Daten wie Schachtprotokolle oder Schadensereignisse, die ebenfalls digital vorliegen, werden jedoch oft nur analog geliefert und nicht genutzt. Um wieviel effizienter wäre es, diese Daten digital in den DLK einzubinden, sprich, zu verlinken? Dadurch könnte der Datensatz auch tatsächlich in vollem Umfang genutzt werden – und die Investition würde sich rechnen. Damit meine ich nicht nur „Suchen, Gucken und Drucken“, sondern das Planen und Dokumentieren von Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben sowie Sanierungen. Mit der richtigen Software greifen Sie auf alle vorhandenen Daten zu und erledigen alle Aufgaben in Ihrem Leitungsnetz.

rmDATA Inventory Manager: mehr als ein GIS

Das alles könnte auch ein GIS leisten, meinen Sie? Wir von rmDATA gehen einen anderen Weg. Die neue Software für Anlagenmanagement ist eine logische Weiterentwicklung eines GIS. rmDATA Inventory Manager hat eine integrierte GIS-Karte, bei einem umfassenden Leitungsmanagement geht es aber um mehr. Es geht um die sogenannten „Assets“, die Anlagen mit allen Sachdaten und zusätzlichen Informationen. Es geht um das Verwalten von Aufgaben und Terminen, ergänzt um eine historische Komponente (Verlauf). Neben der Leitungsbeauskunftung umfasst das System im Falle eines DLK auch den Bereich Instandhaltung. Denn genau Bescheid zu wissen, wann welches Leitungsobjekt gewartet, inspiziert oder getauscht werden muss – und das entsprechend dokumentiert – ist ein wichtiger Aspekt, um die Lebensdauer Ihrer Infrastruktur zu verlängern.

Chancen für die Zusammenarbeit: Zentrale Online-Datenbank

Wäre es nicht besser, Daten an zentraler Stelle und online vorzuhalten und dort kontinuierlich zu aktualisieren? Natürlich gewährleistet eine Online-Lösung den Zugriff verschiedener Personen, Auftraggeber wie Auftragnehmer, und das nicht nur von einem Rechner, sondern von verschiedenen Endgeräten (z. B. Tablets) aus. Sowohl die Mitarbeiter in der Gemeinde, Stadtverwaltung oder im Leitungsverband als auch in Ingenieurbüros erhalten lesenden und/oder schreibenden Zugriff auf die Datenbasis. So können Infrastrukturdaten einfach aktualisiert und fortgeführt werden und der Betrieb eines Leitungskatasters wird dadurch günstiger.
Das regionale Ingenieurbüro wird mit diesem System zum „externen Mitarbeiter“ eines Gemeindeamtes oder Leitungsverbandes, weil es den Datenbestand mittels temporärer Zugangsdaten von der Ferne aus pflegt – und das ohne zusätzliche Software. Dabei beschränkt sich das Fortführen nicht nur auf die geometrischen Daten. Denn für ein umfassendes Leitungsmanagement gilt es, alle Sachdaten, die ein geförderter Leitungskataster vorschreibt, inklusive Zustandsinformationen, Protokolle, Fotos und Videos, einzubinden. Die Datenlieferung an sich entfällt, Daten müssen nicht mehr abgeglichen werden und der Ingenieur kann sich auf die wesentlichen Arbeiten, wie z. B. Sanierungskonzepte, konzentrieren. rmDATA Inventory Manager revolutioniert das Leitungsmanagement. Seien Sie dabei. Wir beraten Sie gerne.

Jürgen Strobl,
Vertriebsleiter, rmDATA Geoinformation

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